Zunächst einmal Geschichtliches

Bevor wir unseren Internetauftritt hatten, waren wir natürlich auch schon mal unterwegs. Einige Dinge wollen wir festhalten, damit es sozusagen geschichtlich für die nächsten Generationen nicht verloren geht.

 

Fahrt 2003 nach Einbeck

Im Juli 2003 sind wir, Werner, Bodo und Jörg nach Einbeck gefahren und waren im Hotel Stadt Einbeck untergebracht. Hatte gewissen Charme das Hotel. Die Zimmer waren dem älteren Gebäude angemessen eingerichtet und wurden von einer ebenso  alten (aber sehr netten) Dame bewirtschaftet. Aber zunächst mussten wir natürlich erstmal hinkommen. So ging es in Kiel los und die erste Strecke via Hamburg über die Autobahn. Noch vor Neumünster flog unserem Präsidenten Jörg der linke Auspuff um die Ohren bzw. dem Präsidenten Bodo, der hinter ihm fuhr. Er fühlte sich im „Werner-Film“ als dort die Bremsteile von Werner´s KRAD durch die Gegend flogen. Nach Hamburg fuhren wir dann über die Landstraße weiter nach Einbeck. Der Münchner Präsident Harald kam etwas früher und hat uns schon mit einem Einlaufbier etc. erwartet. Nachdem wir unsere Erfahrungen ausgetauscht hatten, gingen wir nach draußen – mein Gott, diese frische Luft plötzlich – und Jörg sah, dass sein Hinterreifen keine Luft mehr hatte und dies Freitag kurz vor sechs. Aber wir haben gerade noch rechtzeitig eine Schrauberstätte gefunden, die am Samstag Reifen neu aufzog und Kleinigkeiten wie Blinker etc. mit erledigte.

Ansonsten kleinere Erkundungsfahrten gemacht (Sababurg, Einbeck Stadtführung etc.). Einbeck ist auf jeden Fall eine Reise wert. Das Wochenende flog dahin und dann ging es wieder auf Rücktour. In Richtung Celle hat sich dann der rechte Auspuff von Jörg auf der Landstraße abgemeldet; diesmal konnten wir die Teile wenigstens einsammeln und schließlich sind wir gut – aber laut – in Kiel abgekommen.

 

Fahrt 2004 nach Lauenföhrde zur Villa Löwenherz

Diesmal ging es mit 4 Präsidenten los.  Die Fahrt zur Villa Löwenherz wie 2003  über die Weserstrecke mit vielen Pausen.  Die Strecke ist immer wieder schön zu fahren. Die Landschaft ist wunderschön und man kommt ohne Staus gut voran.

Zunächst hat uns das ganze Umfeld ganz gut gefallen. Im Park haben wir zunächst ein Einlaufbier – Pflicht – zu uns genommen, prima Abendessen und anschließend ein absolut prima Bikerfeier dort gehabt. Selten mit so vielen Leuten ohne Stress gefeiert. Samstag gab es unter verschärften Regenbedingungen eine Ausfahrt; an einer Kreuzung das erste Maleur, das Motorrad vor Werner bremste ab, weil ein Fahrzeuge auf der Vorfahrtsstraße kam und Werner wich aus, um das Motorrad nicht zu beschädigen und hechtete auf den relativ hohen Kantstein. Damit war die vor einer Stunde gekaufte Regenhose erstmal hin. Zehn Minuten später fuhren wir in Richtung Holzminden, Werner bremste auf einer geraden Strecke vor einer Linkskurve kurz an und fluchte innerlich – nicht schon wieder, aber zu spät -, die Maschine verlor mit dem Hinterrad den Kontakt und Werner war auf Schleiftour mit anfänglicher Geschwindigkeit von ca. 70 Km/h. Nachdem die Orientierung wieder da war, jetzt müssen erstmal irgendwo Pause machen und am liebsten ein Bierchen trinken. Naja, in der Gaststätte angekommen, war der Daumen mittlerweile so dick, dass ein Klinikbesuch angeraten erschien. Also auf nach Höxter und mit Gips wieder raus, der Daumenwurzelknochen war durch. Abends noch ganz toll in angenehmer freundlicher Atmosphäre gefeiert. Am nächsten Morgen war denn doch Hilfe beim Aufstehen und Anziehen notwendig, weil doch alles voller Prellungen war. Ab Hamburg gab es dann noch einen Regenguss bis Kiel. Zittrig auf die Couch und weg war ich.  „Ansonsten“ war das ein tolles Wochenende und man kann Villa Löwenherz nur empfehlen.

 

Fahrt 2005 zum Sormitzblick in Sachsen-Anhalt

Es war von Kiel eine lange Anfahrt, weil viele Staus (wegen Baustellen) uns aufhielten. Aber unten war es doch sehr schön. Nette Bikers, wie die Rumburaks aus dem Baunatal, mit denen  wir uns gut verstanden haben. Außerdem trafen wir noch Kiki und Kumpel. Kiki hat ein geiles Bike. Das Teil hat nur einen kleinen Nachteil: Wenn es erst einmal angeschmissen wurde, darf man es nicht wieder abstellen, weil man dann wieder eine halbe Stunde warten muss, um es erneut anzuwerfen. Das hat Werner nicht gewusst und kurz mal den Schlüssel umgedreht (Er konnte den Lärm – aufgrund der Vorabendschädigung nicht ab). Jetzt wissen wir auch warum Kiki diesen Namen hat. Er hat rumgekräht wie ein Hahn kurz vor der Schlachtung. Die Kübi´s haben aber aus Solidarität Hand angelegt – Zündkerze, etc. gereinigt und die halbe Stunde mitgewartet. Ergebnis: Kiki war wieder unser Freund. Die Unterbringung war ebenfalls prima. Verpflegung mit Gulaschkanone am ersten Abend und am Samstag mit Grillen war ebenfalls nicht zu beanstanden und die Gespräche waren sehr weltbewegend und von hoher Brisanz. Anders als in der Villa Löwenherz, aber durchaus angenehm. Die Umgebung ist sehr schön, u.a. gibt es einen Stausee, so dass auch für die Ausfahrt am Samstag genügend zu sehen war.

 

Fahrt 2006 nach Höxter Burg Tonenburg

Wir sind am Freitag um 07.40 Uhr losgefahren, nachdem Jörg nochmal nach Hause gefahren ist und seinen offenen Helm geholt hat.  Danach fuhr er wieder nach Hause, weil er seinen Schlüssel vergessen hatte. Anschließend musste er  wieder nach Hause, weil er seine Brille vergessen hatte (Wir mussten ungeplant etwas früher tanken). Über Autobahn nach Hamburg und bei Rade dann über die Landstraße Richtung Süden. Am Steinhuder Meer haben wir einen Abstecher gemacht und die hübsche Gegend sowie das Steinhuder Meer mal angeschaut. Gegen Abend waren wir dann da, haben uns eingerichtet, Einlaufbier getrunken und uns anschließend auf einen gemütlichen Abend eingestellt. Das Gelände der Tonenburg ist weitläufig und könnte m. E. durchaus die doppelte Anzahl an Bikern vertragen. Wir  haben eine Harley Frauengang HDG Chapter Fulda-Rhön kennen gelernt. Nette Leute, die noch mehr Mucke hätten vertragen können.  Daneben haben wir noch drei Holländer kennen gelernt, die ebenfalls für nette Gespräche aufgeschlossen waren. Insgesamt geht es etwas ruhiger zu in der Tonenburg. Aber alles andere war soweit ok, Zimmer gut, Essen war prima und die Umgebung ist auch schön.

Im nächsten Jahr wollen wir versuchen,  mal in die Pfalz zu kommen.

Herzliche Grüße die Kübis

 

Fahrt 2007 nach "Weissenheim am Sand" in der Nähe von Freinsheim, Bad Dürkheim

Am 13.7.07 - wir sind nicht abergläubisch – ging es mit OPräsi Werner, Präsi Bodo, Präsi Jörg und Präsi Stefan um 05.30 Uhr ab Tanke Kiel-Holtenau los - pünktlich und ohne Reparatur, wie manchmal notwendig gewesen -. Wetter war wunderbar trocken. Der eine oder andere hatte sich sicherheitshalber Regenklamotten übergezogen – naja. Motto war 120/120. Also 120 km/h und nach ca. 120 km runter, Sprit nachtanken, kleinen Smokie.. Kleinere Schauer begleiteten uns nach dem Elbtunnel im Bereich Hannover. In Göttingen kam (Noch-Nicht-Präsi) Wolfgang aus dem Harz dazu und dann ging es weiter über das Hattenbacher Dreieck nach Ahlsfeld. Dort wollten wir an sich auf der Landstraße weiter fahren bis nach Weisenheim am Sand. Für 60 km brauchten wir allerdings ca. 1, 5 Std (wir wissen immer noch nicht, an was oder wen es gelegen hat), so dass wir uns kurzerhand entschieden, wieder auf die Autobahn zu gehen. Gegen 17.30 Uhr erreichten wir das Weingut Schubar in Weisenheim am Sand (http://weingut-schubar.de/Weingut/weingut.htm). Wir wurden freundlicherweise mit einem Glas selbst hergestellten Sekt (Schüttelverfahren) begrüßt - hatte OPräsi schon vorher geordert - (Ist er nicht weitsichtig?). Den Abend verbrachten wir auf dem Weingut. Haben dort gegessen und in einem wunderbaren Blumenambiente (riesengroße Oleander, Tabakpflanzen, Feigenbäume etc. – wir fühlten uns in die Gegend ums Mittelmeer versetzt) den Abend ausklingen lassen. Die Unterbringung war prima, Frau Schubar war sehr nett und der Preis war angemessen; 66 Euro für ein Doppelzimmer mit Frühstück. Also kurzum, wir waren zufrieden (und auch nicht mehr durstig).
Am Samstag haben wir dann eine Rundtour über Bad Dürkheim (große Saline, die leider nach Fertigstellung angezündet wurde und nun halb verbrannt da steht), Richtung Hambacher Schloss – sehenswert – und anschließend nach St. Martin, dort haben wir Pause gemacht und in der Ortsmitte gegessen. Dann über Speyer, kurzer halt am Technikmuseum - muss man gesehen haben, leider keine Zeit für eine ausgiebige Besichtigung -, anschließend wieder gen Norden „Blaue Adria“ am Altrhein, Präsi Harald und Frank haben kurz gebadet (da schon vom Grundsatz her alle Präsidenten über einen hervorragenden Körperbau verfügen, haben sie sicherheitshalber ihre Shirts anbehalten, um kein Aufsehen zu erregen) und anschließend gegen 18.00 Uhr langsam zurück zum Weingut. Dann ging es zum Stadtmauerfest nach Freinsheim (3 km) von Weisenheim am Sand entfernt. Größer als gedacht. Es war gerammelt voll und es gab nur halbe Liter als kleine Schorle etc.. Wolfgang als Biertrinker ist fast verdurstet, weil er kein Bier bekam (ist schon komisch auf einem Weinfest), aber die anderen waren in der Lage sich auf die Begebenheiten umzustellen. Es war gute Musik in der Ecke, die wir uns den ausgesucht hatten (Zehn nackte Friseusen und so). Viele nette Leute um uns herum, wie immer großartig diskutiert und nie zu einem endgültigen Ergebnis gekommen (aber so genau wissen wir das nicht mehr), so dass es ein wirklich netter kurzweiliger Abend wurde. Man zehrt von den Erinnerungen. Wir haben dort den Ausfeger gespielt und sind dann mit dem Taxi, mussten leider lange warten, wieder zurück nach Weisenheim am Sand. Nach einem kräftigen Frühstück ging es dann Richtung Harz zu Wolfgangs Pension und Gaststätte. Dort hat er uns mit selbst gemachter Wurst zum Abendbrot eingeladen, ein paar Kumpels, Zahnklempner Stefan und Horsti kamen dazu, so dass es ebenfalls noch ein netter Ausklang wurde. Übrigens: vielen Dank an Brigitte (Wolfgangs Frau) für die Bewirtung und Ausdauer).
Montags morgen hat Brigitte ein prima Frühstück aufgedeckt und anschließend ging es bei wahnsinniger Hitze los gen Norden. Am Anfang ging es etwas schleppend voran, aber dann hatten wir doch die Raststätte Brunautal erreicht, wollten dort noch eine Wurst nehmen, haben wir denn auch, als OPräsi seinen Reifen ansah und bemerkte, dass der nicht mehr ganz in Ordnung war. Auf jeden Fall konnte er so nicht weiter fahren. ADAC, Bock drauf, ab nach Schneverdingen. Reifen waren auf die Schnelle nicht zu kriegen. Bock da lassen, zwischendurch die Präsi nach Kiel verabschieden, mit Taxi nach Soltau, Leihwagen ziehen und ab nach Kiel.
Um 21.30 Uhr endete die Tour 2007 offiziell, weil der OPräsi dann Zuhause war.

Liebe Präsi, es hat wieder mal enormen Spaß gemacht, mit dem erlauchten Kreis der erfahrenen Präsidenten Geschichte schreiben zu dürfen und aus dem reichhaltigen Schatz der Erfahrungen schöpfen zu können.
Im nächsten Jahr ist lt. Beschluss der Besuch im Harz - Startpunkt Nüxei - angesagt und zwar voraussichtlich das Wochenende am 4.7.08. Die Rumbaraks aus Kassel wollen wir möglichst dabei haben.
P.S.
Natürlich fand zwischendurch auch eine außerplanmäßige Sitzung statt, auf der u.a. unsere Statuten evaluiert wurden. Da wir aber keine haben, wurde die Sitzung schnell beendet und beschlossen, dass wir sie, die Sitzung, auch wieder vergessen können.
 

 

Ich fahr dann mal eben vor

Am 4.7.08 war es wieder soweit. 06.30 ab Tanke in Holtenau. Ziel: Die Bikersfarm in Dülmen-Buldern. Kurz noch eine schmöken und dann ging es mit den Präsis Bodo, Jörg, Andreas, Stefan,  Werner und dem Präsidentenanwärter Volker los. Der Himmel bezog sich langsam, so dass wir vor der Auffahrt auf die A 1 unsere Regenkombis übergezogen haben. Das war auch bitter nötig. Es regnete ohne Ende. Teilweise nur 60 km/h auf der Autobahn, bei Osnabrück hagelte es zudem auch noch und Stefan bekam kräftige Einschläge ins Gesicht.  Ach ja, Stefan: Kurz vor der Ausfahrt nach Bremen überholte mich Stefan bei strömenden Regen und fuhr an mir und der Ausfahrt Bremen vorbei. Sorry, Stefan, aber das ist selbst mir noch nicht passiert. Beim Treffpunkt Ausfahrt Rade fehlte er. Warten und hoffen war angesagt.  Wird er es merken?! Hat er! Nach ca. 1 Stunde kam er wieder zu uns und die Fahrt konnte weiter gehen. Damit war allerdings der Spruch der Tour klar:

„Ich fahr mal eben vor“.

Ca. 15 km vor der Bikersfarm hörte der Regen auf und langsam freuten wir uns auf „eine schöne Tasse Kaffee“ oder so. Dort angekommen, bekamen wir kaum Platz, weil alles überfüllt war. Das war natürlich ein Scherz. Bei diesem Wetter waren nur die ganz harten Biker unterwegs, so dass wir nur noch ein paar Holländer begrüßen konnten. Nach dem wir den ersten Frust hinter uns gelassen haben, wurden viele fachliche Gespräche geführt, so dass der Abend letztlich auch gemeistert wurde.

Am nächsten Tag strahlte der Himmel und wir bekamen von Petra einen Tourtipp und sind deshalb durch die schöne kurvenreiche Landschaft zur Felsenmühle „Kallis-Bikertreff.de“ gefahren. Ein bekannter Treffpunkt dort. Es war ein Kommen und Gehen. Wieder auf der Bikersfarm angekommen, war die Lage nun völlig anders als am Tag zuvor. Die Bude war voll und wir konnten den Nachmittag die Motorradausstellung bewundern und der Präsidentenanwärter Volker  erspähte auch schon sein evtl.  neues MotRad Susi GSX R 1. Schönes Teil. Nach einem erfrischenden Bad im See und der erfolgreichen Suche nach Jörg seiner  Geldbörse konnten wir uns erfrischt in die Kojen hauen.

Nach einem guten Frühstück ging es so gegen 11 Uhr wieder in die Klamotten und ab gen Norden. Bei Osnabrück hat sich Präsidentenanwärter Volker von uns verabschiedet, weil die Familie nicht ganz auf dem Damm war und als Begleitschutz haben wir Präsi Andreas mitgeschickt. Unterwegs hat Präsi Andreas sein Gepäck auf der Autobahn gelassen, so dass er „erleichtert“ zu Hause ankam. Die übrigen Präsis zogen weiter gemütlich die Landstraße 51 hoch und machten noch mal ausgiebig Pause. Unser Technikmanager Jörg hatte wie immer sein Werkzeug -  sicher ist sicher - mit auf der Toilette, damit konnte er erfolgreich die Toilettentür von innen öffnen. Ein kleiner Regenschauer ab Hamburg und dann durchgehend ab Neumünster machte die Freude auf das Zuhause größer.

Damit war die Tour abgebacken.

Allerdings gibt es noch einen Nachsatz: Die Autobahnpolizei hat den Sack von Präsi Andreas gefunden und er wird Stück für Stück seinen Weg nach Schleswig-Holstein finden.

So long

Euer OPräsi

 

2009: Höllen-/Höhlenritt

Am 3.7. war es wieder soweit. Die Taschen gepackt und ab zum Treffpunkt an derTanke in Holtenau. Da standen die Jungs und warteten auf ihren OPräsi, der sich besonders ins Zeug gelegt hatte und zwei schöne neue verchromte Flaggenständer mit der Kübi-Flagge zur Freude der Anwesenden am Hinterteil der Susi gesetzt hatte.
So können sich die stets hinterher fahrenden Biker besser orientieren. Kurz noch bei Volker vorbei und schon ging es Richtung Dresden. Im Gegensatz zum letzten Jahr diesmal bei wunderbarem Wetter. So machte die Hinfahrt  richtig Spaß. Ohne Probleme erreichten wir am späten Nachmittag im Dorf Wehlen den Gasthof „Zur Eiche“. Unterbringung, Bedienung,  Empfang, Essen alles ok.  Kurz danach kamen die Präsis vom Chapter München und bei netten Gesprächen und der Tourbesprechung für den nächsten Tag klang der Abend wie immer harmonisch aus.
Aufgrund des Hinweises von Heinz von der Eiche fuhren wir am nächsten Tag nach Tschechien. Warum? Dort sollte es Naturhöhlen geben, die mit dem Motorrad zu befahren sind. Gesagt, getan. Schön an der Elbe lang haben wir nach ca. 60 km in Tschechien – etwas versteckt – die Höhlen gefunden und tatsächlich konnte man mit dem Motorrad direkt zu seiner Couch fahren und bei Musik dort billig Essen und Trinken. Alles bei schönstem Wetter. Leichter Anzug war bei dem Wetter angesagt…..bis zur Rückfahrt. Nach dem Höhlenritt kam der Höllenritt. Es regnete Bindfäden, die Nässe war auf der Haut zu spüren und ein Auto war unter einer Brücke bis übers Dach im Wasser verschwunden, so kam es runter. Tolle Wurst !!
Aber die Tour wurde durchgehalten und so sind wir noch durch das schöne Kirschnitztal gefahren. In der Eiche hat Heinz dann lecker Essen gekocht und bei Rock´n Roll war Heinz voll in seinem Element. Der Abend war jedenfalls kurzweilig.
Am Sonntagmorgen noch zur wunderschönen Bastei. Die Kutschfahrt dorthin mit dem redseligen Kutscher bleibt unvergessen.

Danach ging es für Präsi Harald, Micha, Frank nach München und wir fuhren gen Norden. Kurz vor Wittstock verabschiedeten wir Volker und Stefan und die Präsis Jörg, Bodo und ich fuhren weiter nach Röbel. Reingefahren, abgestiegen, zwei Minuten später hatten wir schon eine Übernachtung für 22 Euro. Schöner kleiner, ruhiger Ort. Abendbuffet beim Chinesen für unglaubliche 8 Euro. Am nächsten Morgen Frühstück im Garten, alles wunderbar. So konnte man es dort gut aushalten.
Danach konnten wir entspannt nach Hause fahren.

 

2010 Siedenbüssow wir kommen oder www.dasgutshaus.de

Nach dem letztjährigen einstimmigen Beschluss aller Präsidenten der Tafel  sowie der Bierrunde im Dorf  Wehlen führte  unser diesjähriger Ausflug nach Siedenbüssow. Das Chapter München fuhr bereits am Donnerstag los,  um die 1.003 km in 2 entspannten Tagen zurückzulegen. Der Weg führte uns durch die Provinz hinter Berlin und endete am ersten Tag in einer Hotelabsteige zwischen Hauptstrasse und Bahnschienen in Eberswalde. Das einzige Hotel kann man nicht empfehlen,  aber das Pub „ Brauerei Eberswalde“ war super. Wir wurden mit Handschlag und den Worten „schaut mal wieder vorbei, wenn Ihr in der Gegend seit“ verabschiedet, was uns erfreute (lag wahrscheinlich an unserer Rechnung über 14 Bier + Essen). Am nächsten Tag fuhren wir nach der Besichtigung des KZ Ravensbrück und einem Sprung ins kühle Nass des Tollensees bei Neubrandenburg direkt ins Bikerhotel. Nils begrüßte uns gleich mit seinen legendehren Witzen und 2 Bier – PERFEKT!

Eine Stunde später trafen dann die restlichen Präsidenten aus Kiel ein. Sie hatten sich etwas verspätet, da Sie noch altersgemäß „bei Kaffee und Kuchen“ in Warnemünde verweilten und gemeinsam durch die  Stadt flanierten - grins.

Das Hallo war wie immer groß und wurde sogleich mit einer Runde Bier begossen.

Schmerzlich vermisst haben wir bei der Begrüßung Volker, aber ausnahmsweise geht das Baby vor. Allerdings warten wir bis heute auf den Mitgliedsantrag des neuen Erdenbürgers zur Aufnahme ins Chapter Kiel – naja vielleicht kann das Baby noch nicht schreiben, oder war mit den Brüsten der Mutter zu beschäftigt;  beides lassen wir als Ausrede gelten.

Nach diversen Begrüßungen von Neuankömmlingen im Gutshaus, einigen Runden Bier, dem Nachmittags WM Spiel und dem sehr guten und reichlichem Abendessen stand die Wiederwahl unseres Oberpräsidenten Werner an.

Nachdem alle Formalitäten zur Wahl erfüllt waren und die Stimmen alle Präsidenten vollzählig versammelt waren,  wurde diesmal auf eine Urne und schriftliche Abstimmung verzichtet. Leider wurde deshalb diese Wahl für unseren OPräsi zum Desaster, da just zu diesem Zeitpunkt alle Biergläser leer waren. Als es hieß „wer ist dafür“ dachten alle, Sie müssten die nächste Runde Bier zahlen und ließen die Hand unten,  um ja die Rechnung nicht zu bezahlenJ

Nur die großzügigen Präsidenten Werner (Eigenwahl) und Bodo hoben wie selbstverständlich die Hand. Somit war OPräsi Werner mit 2 von 7 Stimmen durchgefallen. Nach Aufklärung des Sachverhaltes und telefonischer Nachfrage bei Volker wurde unser OPräsi im 2. Wahlgang mit 8 von 7 anwesenden Stimmen gewählt JAAHUIIIIIIIIIIII! Zeitgleich wurde Präsident Jörg mit 28 von 7 anwesenden Stimmen zum Reisemanager gewählt. Im Anschluss schauten die Präsidenten Stefan (NUR ca. 58 min den Rest hat er immer geschlafen oder Wodka Cola getrunken) und Frank das 2. WM Spiel. Die restlichen Präsidenten haben sich im Garten „schön“ getrunken und die Abfahrt für den nächsten Tag um 09.30 Uhr besprochen.

Am nächsten Tag waren alle Präsi`s pünktlich um 09.30 Uhr abfahrbereit. AUSSER zwei große, gemütlich schnarchende, das Bauarbeitergesicht zeigende, nicht gefrühstückte, keine Zigaretten gerauchte Präsi`s Bodo und WernerJ.

Nachdem T-Shirt befohlen war, machten wir uns auf die Reise nach Usedom. Frank machte auf seinen leeren Tank aufmerksam. Durch Umfahrung eines Staus über diverse Radwege und einem DRINKstop kamen wir gut in Usedom an. Frank machte auf seinen leeren Tank aufmerksam. Jörg zeigte uns einen schönen Campingplatz mit Kiosk und Plastikstühlen. Frank machte auf seinen leeren Tank aufmerksam. Wir beschlossen nach Swinemünde (Polen) zu fahren, um da zu baden und zu tanken. Harry brauchte noch Geld und Frank machte auf seinen leeren Tank aufmerksam. Nach einer kleinen Stadtrundfahrt fanden wir in Swinemünde endlich eine Tankstelle. Frank rollte lautlos in die Tanke!!!! Im Nachgang  fuhren wir zum Strand und spazierten mit Motorradklamotten über den selbigen (Danke Jörg). Es waren ja nur 38 Grad im Schatten – blöderweise gab es keinen!!!!  Wir tranken dann am Strand ein schnelles  Bier, weil Stefan so drängelte, damit er das Deutschlandspiel nicht verpasst. Keiner rechnete mit pünktlicher Ankunft, da unsere „Langgabler“ immer ziemlich SLOW unterwegs sind. Auf der Rückfahrt wurden dann alle Sehhilfen gut verstaut und der Ritt ging los. Wahrscheinlich wurden deshalb alle Verkehrsschilder „übersehen“ – kleiner Tipp fürs nächste Mal: Das runde weiße Schild mit der schwarzen 80 in der Mitte und dem roten Kreis außen hat nichts mit dem Abstand zu tun! Nach einer erstaunlichen Fahrt und der Feststellung, dass die Langgabler auch schneller als 130 Km/h fahren können (RESPEKT!!!!!!!!),  waren wir pünktlich aufgepimpt vor dem Fernseher. Der historische Sieg wurde im Anschluss gebührend gefeiert. An dieser Stelle gebührt Volker nochmals ein PROST und danke für die Runden auf deine Rechnung. Falls die Frage aufkommt wie Präsi Stefan das 2. Spiel des Tages gefallen hat……… er ist immer durch die Tore geweckt worden, während er auf dem Tisch schlief. Der Rest feierte noch etwas (Stefan stieß dann wieder hinzu).

Beim Frühstück kam die Frage auf ob wir ein T – Shirt im Hotel zur Erinnerung lassen?? Blöde Frage natürlich NICHT.

TSHIRTS LASSEN NUR LEUTE DA, WELCHE NICHT BEMERKT WURDEN UND MIT IHREM SHIRT AUFMERKSAMKEIT  WOLLEN.

DIE KÜSTENBIKER BLEIBEN IMMER IN ERINNERUNG!!!!!!!

Als kleine Aufmerksamkeit und Zeichen unseres Dankes haben wir über der Bar feierlich unseren Aufkleber platziert.

Im Anschluss verabschiedeten sich Frank und Harry auf Ihre Polentour und das Chapter Kiel fuhr wieder nach Warnemünde – Ihr wisst schon wegen Kaffee und Kuchen und so………… grins

WIR SEHEN UNS NÄCHSTES JAHR IN BAYERN!!!!!!!!!


 

2011: Ein Elend kommt selten allein 

Im Juli 2011 war es wieder soweit.  Der  Bazi-Chapter  hat gerufen und selbstverständlich haben wir als Nord-Chapter zugesagt. Zack  rein ins Taxi, ab nach Hamburg in den Flieger und runter nach München. Dort unverzüglich zur Filiale von BMW und die vorbestellten Maschinen abgeholt und ab mit vielen kurvigen Umwegen Richtung Bad Tölz. Dort um die Ecke gibt es einen kleinen Ort „Elend“ dort haben wir übernachtet. Nach einem netten Begrüßungsabend ging es am nächsten Tag bei blauen Himmel (denn es hatte die Tage vorher nur geregnet)ab in die Berge. Rauf und runter, absolut ungewohnt und es ging seitlich immer steil bergab. Am besten nicht hinsehen!! Oberammergau, Plansee in Österreich, Ettal, Schloß Linderhof, über das Hantenjoch rund um die Zugspitze, Kochelsee, Walchensee um nur einige Highligts zu nennen. Bei bestem Wetter, die Sicht von oben ist einfach unbeschreiblich. Und nicht zu vergessen einen Kamm kaufen in Bad Tölz (denn der Oberpräsi muss immer ein gutes Erscheinungsbild abgeben). Macht aber auch nichts, wenn der Rest der Truppe dann bei gefühlten 35 Grad in der Sonne in voller Montur wartet. Die Maschinen auszuleihen, war die absolut richtige Entscheidung.  Die F 80 ist schön wendig und man konnte ohne große Mühe die kurvenreichen Bergstrecken fahren.  Sonntag die Maschinen einfach bei BMW abgestellt, Abrechnung erfolgte später. Nachmittag saßen wir in der Nähe vom Flughafen gerade unter der Überdachung der Gastwirtschaft und schon prasselte der Regen los. Besser timen konnten wir das nicht. Montag  morgen um 6 Uhr ab München und um 7 Uhr waren wir schon wieder in Hamburg.

Eine gelungene Tour. Danke dem Münchner Team (Präsi Harald Tourenguide) für die Planung.

 

2012: Mosel einmal ohne 

Am 6.7.12 war es wieder mal soweit. Morgens um 7 Uhr ging es ab Ikea los mit Zielrichtung Süden an die Mosel nach Ediger-Eller. Die Wetterprognosen waren wie immer eindeutig. Also zunächst los mit Regenkombi. In der Gegend um Hamburg kam dann der versprochene Regen, der uns glücklicherweise hinter Hamburg  schon wieder verlassen hat. Dann bei gutem Wetter in südlicher Richtung nach Bad Hersfeld, Wetzlar, Limburg, Koblenz nach Ediger Eller zum Gasthof „Zum Löwen“. Nach netter Begrüßung, Motorräder konnten in der Garage weggestellt werden, dann kurz aufgefrischt und dann Platz nehmen zum Drei-Gänge-Menue. Mann, war echt lecker. Danach Rock uff de Scheer im Ort mit Destination Anywhere, Renegades of Funk, Diary of Fate, F.I. und Janek Kinzig! Dabei in gemütlicher Runde bei den Winzern eine kleine Weinverkostung. Ein rundum gelungener Tag, wobei ich hier noch eine Einfügung zu „Mosel einmal ohne“ machen muss. Ein Kübijaner, also Harald, ist am Freitag alleine von München aus los und schaffte das mal gerade bis Karlsruhe; seine BMW – eigentlich gar nicht möglich – streikte, so dass er die Maschine abschleppen lassen musste und abends um 23 Uhr!!! in Ediger-Eller ankam. Ich hatte ihn persönlich „am Hals schlanker“ in Erinnerung, aber für die Rock-Veranstaltung war dafür genügend Power vorhanden. Das dann Jörg auch noch runden Geburtstag hatte, war dann noch eine besondere Freude.

Samstag ging es dann mit den Bikes – bis auf den einen Kübijaner, der mit dem Leihwagen die Tour abgesichert hat – durch die Mosellandschaft zur Burg Eltz.  Danach ein leckeres 3-Gänge-Menue und anschließend noch den Geburtstag zu ende gefeiert. Am Sonntag haben wir uns trotz des einsetzenden Regens ganz herzlich von den Winzern Manuela und Kurt Saffenreuther und außerdem den Eigentümern des Hotel „Zum Löwen“ verabschiedet; als ob wir uns schon Jahre kannten. Das ganze Team dort war einfach prima. Marke „empfehlenswert“ Info@mosel-hotel-loewen.de

Dann ging es via Landstraße weiter nach Hameln und mit einem zünftigen bayerischen Abendessen wurde der Abend dort beendet. Montag ging es dann weiter Richtung Buchholz, kurzer Halt und dann weiter gen Heimat.



2013: Schleswig-Holstein
 

Kurs Sole

2011 in München und diesmal kamen die Münchner nach Kiel. Besser konnten wir das Wochenende nicht treffen. Sonne  pur die ganze Zeit.  Harald kam mit dem MotRad nach Kiel und die anderen Münchner zogen es vor, sich ein MotRad bei Suzuki in Kiel-Friedrichsort zu leihen.   Treffpunkt war dann in Strande vor der Gaststätte  Alexy. Wir wurden sogleich von der zuständigen Dame für den ruhenden Verkehr angesprochen, dass wir doch wohl nicht stehen bleiben wollten – oder. Nein, natürlich nicht, sie hat uns dann 10 Minuten eingeräumt und dann ging es durch Schwedeneck (Stohl, Dänisch-Nienhof, Surendorf, Krusendorf), Osdorf nach Gettor und dort weiter nach Sehestedt zum NOK; kurze Pause und anschließend weiter nach Eckernförde. Fischbrötchen und weiter ging es zu unserem festen Ziel für das Wochenende, nach Kappeln und dort in das Cafe „Zur Mühle“ bei Fam. Ziegler. Dort wurden wir überaus freundlich aufgenommen, die 13 Maschinen passten alle  in den abschließbaren  Innenhof. Das war uns wichtig, weil wir zum Teil hochwertige MotRäder mit hatten – BMW, Kawasaki, Yamaha etc.-.  Abends zum traditionellen Präsidentenabend, diesmal in der Bierakademie in Kappeln. Essen war ausgezeichnet, so der Eindruck bei der Menüabfolge des Chapters München. Kurzer Absacker am Hafen und der nächste Morgen konnte kommen. Ein Frühstück, das für uns keine Wünsche offen ließ, war eine gute Grundlage für die kommenden Stunden.

Volker hatte eine umfangreiche Tour ausgearbeitet.

 

Motorradtour Küstenbiker Kiel am 06. Juli 2013

1. Etappe: ca. 45 Kilometer, ca. 50 Minuten Fahrzeit

Kappeln - Grödersby - Habertwedt - Karschau - Pageroe - Lindaunis - Stubbe - Kreuzung links - Sieseby - Thumby - Börentwedt - Grünholz - Hegenholz - kurz vor Damp rechts nach Dorotheental, am Ende rechts (links nach Fischleger) - Schwastrum - Großwaabs - Waabs - Kleinwaabs - Ludwigsburg - Hohenstein - Hemmelmark - Eckernförde - Hafen!!     Pause

2. Etappe: ca. 90 Kilometer, ca. 1 Stunde 45 Minuten Fahrzeit

Eckernförde Richtung Owschlag - Kochendorf - Kosel - Missunde - Brodersby (rechts) - Goltoft - Ulsnis - Ulsnis-Kichenholz - Kreuzung geradeaus - Wackerade - Steinfeld - Nottfeld - Süderbrarup - Norderbrarup - Schwanholm - Rügge - Grünholz - Sterup - Sörup-Dingholz - Schwensby - Hardesby - Husbyholz - Gosewatt - Husby - Neukrug - Tarup - Flensburg City - Hafen - Neustadt  - Wassersleben - Krusau - Kollund - Hotdog-Havn   Pause

3. Etappe: ca. 70 Kilometer, ca. 1 Stunde 30 Minuten Fahrzeit

Kollund - Sönderhav (links Richtung 8 - Hönsnap) - Krusau - Abfahrt Klues oder Nordkreuz - Flensburg City bis Glücksburg - Bockholm - Golfplatz links Richtung Bokholmwik (Wahrberg) - Siegum - über Freienwillen nach Langballigau (ggf. kurze Pause am Strand) - Westerholz - Neukirchen - Habernis - Norgaardholz - Steinbergholz - Oestergaard - links auf B 199 - Gelting - Pommerby - Kronsgaard - Hasselberg - Wormshöft - Maasholm - Pause

 

4. Etappe: ca. 15 Kilometer, ca. 10 Minuten Fahrzeit

Wormshöft - Kieholm - B199 – Kappeln

Es waren viele schöne Plätze unterwegs dabei, es war kurvenreich, es war auch für Schleswig-Holsteiner neue Strecken da.

Fahren konnten sie alle, aber beim Stand gab es Probleme das Gleichgewicht zu halten – naja, kann ja mal passieren. Zündkerzen hatten wir genügend mit, zumindest Carsten, um seine 1300er Kawa wieder in Gang zu bringen, aber ein schöner 6Zylinder Oldtimer.

Abends denn ging es zum Seglerheim zum Essen – waren dort sehr zufrieden – und dann wieder zum Hafen auf einen kleinen Absacker. Harry aus dem Container mit 2 Gittaristen hat uns dort den Abend verkürzt – irgendwie ein Typ und hat Jörg dann noch ein Geburtstagsständchen gebracht. Bis die Polizei den Musikabend denn beendete.

Sonntag nach einem wiederum reichhaltigem Frühstück und netter Verabschiedung von der Fam. Ziegler ging noch kurz nach Kiel, um den Münchnern von der Landeshauptstadt einen Eindruck zu hinterlassen, dann Motorräder abgeben und ab nach Leipzig zum Konzert von Springsteen. Harald hatte dem eine Osttour vorgezogen.

Rundum eine gelungene Veranstaltung!!!!!!!!!!!!


 

2014: Die Bädertour

Am 3.7.2014 ab 11 Uhr ging es gut gelaunt von der Tankstelle  in Holtenau ab in Richtung Schönebeck bei Magdeburg als erstes Teilziel. Die Fahrt verlief problemlos und wir haben direkt an der Elbe   neben der Fahrrad-Manufaktur „Weltrad“ übernachtet.  Nach einem netten Abend an der Elbe und einem reichhaltigen Frühstück ging es bei bestem Wetter weiter in Richtung Marienbad. Aufgrund einer zeitgerichteten Zielfahrt kamen die Kieler und Münchner nahezu zum gleichen Zeitpunkt in der Pension Elektra in Marienbad an. Das war natürlich wunderbar, all die netten Präsidenten wieder um sich zu haben, die in präsidialer Art und Weise ihren OPräsi  begrüßt haben.  Eben ein prima Club!!!!

Der Abend war dem wichtigen Spiel Deutschland gegen Frankreich gewidmet (Erinnerung: 1:0). Ein prima Abendessen und eine ansprechende Unterkunft in einer renovierten Villa; wir waren alle angetan und zufrieden. Abends haben wir noch eine Erkundungstour durch Marienbad gemacht und die Rückkehr wurde individuell vorgenommen.

Am nächsten Tag haben die Münchner die Tour übernommen und wir sind zur Rundfahrt nach Karlsbad aufgebrochen. Durch eine ruhige wunderschöne kurvenreiche Landschaft sind wir dann nach Karlsbad gekommen. Dort war das Internationale Filmfestival. Kurzum, es war der Teufel  los.

Letztlich haben wir uns entschlossen nicht in Karlsbad zu bleiben, sondern außerhalb uns irgendwo  niederzulassen. Am Stausee haben wir  im Wellness-Hotel Retro-Riverside direkt am See gespeist. Eine Auswahl an köstlichen Grillspezialtäten vom Fleisch und Fisch sowie Beilagen haben wir uns dort bei Live-Musik mit Sängerin es uns gut gehen lassen.  Anfangs dachten wir schon, dass uns kritische Blicke ereilen würden, ob diese Gruppe den nun gedenke, dort auf der Terrasse Platz zu nehmen. Aber sie waren sehr freundlich und haben alles getan, dass wir uns dort wohl fühlten.

Nochmal vorbei an der Privatbrauerei Schodovar und zurück zur Pension. Weil wir so zufrieden waren, haben wir uns entschlossen in der Pension zu bleiben. Nebenan war eine Sportsbar. Dort konnten wir noch das Hollandspiel mit ansehen.

Nach dem Frühstück trennten sich die Wege und nach einem großen Abschied vor dem Haus mit den Gastgebern und natürlich den Präsidenten gingen es einmal nach Süden und Norden ab.

Die Nordlichter fuhren noch nach Oschersleben zur Pension Schondelmaier. Wunderschön angelegtes Grundstück, nette Bedienung, wunderschöner Abend und zum Geburtstag haben  wir auch noch anstoßen können – Glückwunsch Jörg!!!“.

Der Rest ist schnell erzählt, ab nach Hause und Einlaufbier bei Jörg.

Damit war eine wunderschöne Tour ohne Katastrohen zu ende. Danke an alle, die zu diesem schönen Wochenende beigetragen haben!!!!!!!!!!!!!!!11

Jetzt freuen wir uns auf Dodenau im nächsten Jahr.

Bis denne

Euer OPräsi

 

2015 Dodenau 

Der Reisebericht nach Dodenau muss noch geschrieben werden. (Beiträge sind herzlich willkommen)

Danke

 

2016: Spreewald

 

2017: Rhön